Satzung des Vereins der Freunde der BWG

 

§ 1
Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

1. Der Verein führt den Namen „Verein der Freunde der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft e.V.“. Er ist im Vereinsregister eingetragen.
2. Der Verein hat seinen Sitz in Braunschweig.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

 

§ 2

Zweck des Vereins

 

1. Der Verein bezweckt die Förderung der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG).

2. Der Verein verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung 1977.

 

3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

§ 3
Mitgliedschaft


1. Mitglieder können werden
a) ordentliche und korrespondierende Mitglieder der BWG
b) natürliche Personen außerhalb der BWG
c) Unternehmen sowie private und öffentliche Körperschaften

 

2. Die Mitgliedschaft wird erworben durch schriftliche Beitrittserklärung, deren Annahme der Vorstand entscheidet.

 

3. Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod oder durch Kündigung des Mitgliedes oder des Vorstandes. Die Kündigung ist schriftlich mit 6- monatiger Frist zum Ende des Geschäftsjahres nur gegenüber dem Vorstand oder gegenüber dem Mitglied zu erklären. Aus wichtigen Gründen können das Mitglied und der Vorstand, dieser durch einstimmigen Beschluss nach pflichtgemäßem Ermessen und Wahrung des rechtlichen Gehörs, schriftlich die fristlose Kündigung erklären.

 

4. Die Mitglieder dürfen keine Anteile an Überschüssen oder sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Ein ausscheidendes Mitglied oder sein Rechtsnachfolger erhält keine Zahlung oder Rückerstattung irgendwelcher Art aus Mitteln des Vereins. 5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4

Recht und Pflichten der Mitglieder

 

1. Jedes Mitglied ist berechtigt, im Rahmen der satzungsgemäßen Aufgaben (§ 2) Vorschläge zu machen.

 

2. Die Mitglieder leisten zur Erfüllung der Vereinsaufgaben Beiträge, deren Mindesthöhe von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.

 

§ 5
Besondere Zuwendungen

 

Über die Annahme von Zuwendungen Außenstehender oder von Nachlässen entscheidet der Vorstand.

 

§ 6
Organe

 

Die Organe sind
    a) der Vorstand
    b) die Mitgliederversammlung

 

§ 7
Der Vorstand

 

1. Der Vorstand besteht aus mindestens 3 Mitgliedern des Vereins, und zwar aus dem Vorsitzenden, dem Schatzmeister und einem oder mehreren weiteren Vorstandsmitgliedern. Der Vertreter des Vorsitzenden ist der Schatzmeister. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt 3 Jahre. Wiederwahl ist zulässig.

 

2. Der Vorstand tritt alljährlich mindestens einmal zu einer Sitzung zusammen. Die Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorstandsvorsitzenden oder dessen Vertreter mit einer Frist von einer Woche schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen.

 

3. Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

 

4. Der Vorsitzende des Vorstandes und der Schatzmeister sind alleinvertretungsberechtigt.

 

5. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung und Verwendung der Vereinsmittel. Der Vorstand stellt den Haushaltsplan, den Jahresabschluss und den Jahresbericht auf.

 

6. Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich.

 

§ 8
Die Mitgliederversammlung

 

1. Die Mitgliederversammlung tritt alljährlich mindestens einmal zusammen. Sie beschließt über die Wahl des Vorstandes, die Entlastung des Vorstandes, die Beiträge, Satzungsänderungen und über die Auflösung desVereins.

 

2. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorsitzenden des Vorstandes mit einer Frist von 2 Wochen schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung.

 

3. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der Stellvertretende Vorsitzende.

 

4. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden des Vorstandes.

 

Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von zwei Drittel aller Mitglieder; briefliche Stimmabgabe ist in diesem Fall zulässig.

 

§ 9

Auflösung


1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss von drei Vierteln aller Mitglieder; briefliche Stimmabgabe ist in diesem Falle zulässig.

 

2. Die Einladung des Vorstandes zu der Mitgliederversammlung, die über die Auflösung des Vereins beschließen soll, muss 4 Wochen vor der Sitzung durch eingeschriebenen Brief unter Angabe der Gründe erfolgen.

 

3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft oder deren Nachfolgeorganisation zu. Ist eine solche nicht vorhanden, fällt es mit der Zweckbestimmung der Förderung der Wissenschaft an das Land Niedersachsen. Der Berechtigte hat das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.

 

§ 10

Sonstige Bestimmungen


Soweit die Satzung keine Regelung trifft, gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches über eingetragene Vereine.

 

Beschlossen von der Mitgliederversammlung in Braunschweig am 08. Dezember 1978.

Vortragsreihe

"Wasser - Lebens-grundlage und Konflikt-stoff"

 

Mo., 10.07., Do., 10.08., Mo., 04.09., Mi., 04.10.,  

jeweils 19.00 Uhr

Sa., 07.10.: Exkursion

Zeit: 8.00 - 18.00 Uhr

 

Veranstaltungsort:

Haus der Wissenschaft

Pockelsstraße 11

38106 Braunschweig

Akademie-Vorlesungen im Schloss "Wellen - Phänomen und Symbol"

 

Kulturinstitut der Stadt Braunschweig, Roter Saal, Schlossplatz 1

38100 Braunschweig

 

Mi., 27.09.,

Mi., 25.10.,

Mi., 15.11.

 

jeweils 18.30 Uhr

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